Die Bezirksschulen Küssnacht stossen an ihre Grenzen. Mit der Abstimmung vom 14. Juni entscheidet die Bevölkerung über die Ausgabenbewilligung von 31.78 Millionen Franken für die Aufstockung und den Umbau der Schulanlage Ebnet 1 und 2. Schulpräsidentin Sibylle Hofer und Rektor Marc Dahinden erklären, warum eine Sanierung der Schulanlage unausweichlich ist und bereits heute der zusätzliche Schulraum …
Am 14. Juni 2026 stimmen die Stimmberechtigten des Bezirks Küssnacht über die Gesamtrevision der Nutzungsplanung ab. Die Vorlage umfasst den neuen Zonenplan sowie das vollständig überarbeitete Baureglement. Ziel der Revision ist eine zeitgemässe und gesetzeskonforme Grundlage für die räumliche Entwicklung des Bezirks.
Zurzeit befinden sich Jungvögel auf ihren ersten Ausflügen – teilweise, ohne fliegen zu können. Sie lernen gerade, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden. In der Regel ist für die Menschen deshalb Zurückhaltung bei der Hilfe gefragt.
Der Bezirk Küssnacht lädt Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren zu einem Malwettbewerb rund um das Thema Kinderrechte ein. Die besten Werke werden prämiert, öffentlich ausgestellt und später im ganzen Bezirk sichtbar gemacht.
Der Bezirk Küssnacht legt Entwürfe für neue und angepasste Vereinsreglemente vor. Diese sollen einen klaren Rahmen für das Vereinswesen schaffen und die Vereine gemäss Strategie des Bezirks fördern. Die Bevölkerung und die Vereine sind eingeladen, bis 31. Juli 2026 Stellung zu nehmen.
Die Informationsanlässe zur geplanten Aufstockung und zum Umbau der Schulanlage Ebnet 1 und 2 stiessen auf reges Interesse. Die Verantwortlichen stellten darin den hohen Sanierungsbedarf der Anlage sowie die gesamte Schulraumstrategie vor.
Auf der Seebodenalp steht neu ein öffentlich zugänglicher Defibrillator zur Verfügung. Das Gerät ist rund um die Uhr an 365 Tagen einsatzbereit und kann im Notfall Leben retten.
Mit Monika Troxler und Bettina Rizzi hat das Strandbad Immensee zwei neue Pächterinnen. Sie beide bringen gastronomische Erfahrung mit und möchten die Badi als beliebten Treffpunkt für die Bevölkerung beibehalten.