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Neue Leiterin der Fachbereiche Alter und Integration

Nora Zumoberhaus ist für die neuen Fachbereiche Alter und Integration verantwortlich.

Nora Zumoberhaus in der Anlaufstelle Info-Punkt-Zäme im Monséjour.

 

Nora Zumoberhaus hat in der Abteilung Soziales und Gesellschaft die Nachfolge von Andrée Schirtz angetreten. Die Aufgaben der bisherigen Fachstelle für Gesellschaftsfragen des Bezirks werden neu durch drei Fachbereiche wahrgenommen:

  • Alter (Nora Zumoberhaus)
  • Integration (Nora Zumoberhaus)
  • Kind, Jugend und Familie (Silas Angehrn).

Gastronomie, Sozialbereich, Spital

Nora Zumoberhaus, die neue Leiterin der Fachbereiche Alter und Integration, ist in Horw aufgewachsen und auch dort wohnhaft. Sie arbeitete zuerst in der Gastronomie, absolvierte die Wirteprüfung und wechselte dann in den sozialen Bereich, wo sie u.a. in einem Spital tätig war. Im Februar 2023 schloss Nora Zumoberhaus die Ausbildung als Sozialarbeiterin an der Hochschule Luzern für Soziale Arbeit erfolgreich ab und sagt dazu: «Die beiden Bereiche Alter und Integration haben mich schon immer stark interessiert. Während des Studiums setzte ich mich vertieft damit auseinander. Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung im Bezirk Küssnacht und hoffe, dass ich zum Wohle der Bevölkerung einiges bewirken und bewegen kann.» Seniorinnen und Senioren wie auch Migrantinnen und Migranten sollen im Bezirk Küssnacht weiterhin bestmöglich begleitet und unterstützt werden. Nora Zumoberhaus möchte in diesem Zusammenhang die bestehende  Freiwilligenarbeit weiter ausbauen, allenfalls auch in Zusammenarbeit mit jüngeren Leuten.

Persönliche Gründe

Wie erklärt sich die 25-jährige Sozialarbeiterin ihr Interesse für die Themen Alter und Integration? Dies habe in erster Linie persönliche Gründe, hält Nora Zumoberhaus fest: «Ich bin im gleichen Haus aufgewachsen wie meine Grossmutter, welche heute 92 Jahre alt ist. Wir pflegen bis heute ein enges und schönes Verhältnis. Dank meiner Grossmutter finde ich einen sehr guten Zugang zu älteren Menschen und kann von ihren grossen Erfahrungen stark profitieren, was ich sehr schätze. Berührungspunkte zum Bereich Integration bestehen ebenfalls seit längerer Zeit im persönlichen Umfeld, weil sich in meinem Freundeskreis viele für geflüchtete Menschen engagieren.»